Erster Secondaries-Fonds für Infrastrukturanlagen
Mit dem Macquarie Alliance Partners Infrastructure Fund (MAPIF) betritt Macquarie Asset Management erstmals das Segment der Infrastructure Secondaries. Der Fonds verfolgt einen selektiven Investmentansatz, der auf hochwertige Vermögenswerte, Sektoren und Manager fokussiert ist. MAPIF unterscheidet sich laut Anbieter durch eine spezialisierte Secondaries-Strategie von marktüblichen Generalisten-Ansätzen.
Breite Investorenbasis aus drei Weltregionen
MAPIF konnte Kapitalzusagen in Höhe von insgesamt 711 Mio. US-Dollar einsammeln. Diese Summe setzt sich aus dem Hauptfonds sowie mehreren Separately Managed Accounts (SMAs) zusammen. Die Investorenbasis umfasst Pensionskassen, Family Offices und Versicherungen aus der EMEA-Region, dem asiatisch-pazifischen Raum und Nord- sowie Südamerika.
Fokus auf Liquidität und J-Curve-Minderung
„Während unsere Kunden weiterhin Kapital in Infrastruktur allokieren, werden Liquidität und J-Curve-Minderung für LPs zunehmend wichtiger und auch GPs suchen vermehrt nach Liquiditätslösungen für ihre Investoren“, sagte Wandy Hoh, Head of Secondaries bei Macquarie Asset Management.
Langjährige Infrastruktur-Expertise
Macquarie Asset Management verwaltet laut eigenen Angaben ein Vermögen von rund 588,1 Mrd. US-Dollar (Stand: 31. März 2025) und beschäftigt über 400 Infrastruktur-Investmentprofis in 34 Märkten. Die Infrastruktur-Investmenthistorie des Unternehmens reicht über drei Jahrzehnte zurück.
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