Evercore soll potenzielle Private Equity-Transaktion begleiten
Yale University hat Evercore mit der Beratung für eine mögliche Veräußerung von Anteilen an Private Equity-Fonds im Zweitmarkt beauftragt. Die Höhe und der zeitliche Rahmen der Transaktion wurden bislang nicht veröffentlicht. Ein Sprecher der Universität betonte, dass der Prozess bereits seit mehreren Monaten vorbereitet werde.
Private Equity bleibt strategischer Schwerpunkt
Trotz der geplanten Teilverkäufe bekräftigte Yale die langfristige Ausrichtung auf Private Equity innerhalb des rund 41,4 Mrd. USD umfassenden Stiftungsvermögens. Die Universität plant weiterhin Neuzusagen an bestehende Manager und strebt zusätzlich neue Partnerschaften mit Private Equity-Firmen an.
Zunehmende Bedeutung von Secondaries für institutionelle Investoren
Yales Vorstoß folgt einem breiteren Trend unter Universitätsstiftungen und Pensionsfonds, die den Zweitmarkt verstärkt nutzen, um Laufzeiten zu managen, Allokationen zu justieren oder Preisunterschiede zu nutzen. Auch Harvard und Princeton setzen aktuell auf neue Finanzierungsmaßnahmen, um ihre Liquidität zu stärken.
Erfahrener Berater an Bord
Evercore gilt als einer der führenden Berater im Bereich Private Equity Secondaries. Das Unternehmen bringt umfassende Erfahrung bei sowohl LP- als auch GP-geführten Transaktionen ein und hat in der Vergangenheit mehrere Milliarden-Dollar-Transaktionen begleitet.
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