Hohe Nachfrage nach Private Markets in 401(k)-Plänen
Wie Empower im Rahmen seiner „Accelerating Access“-Studie mitteilte, befürworten 73% der Befragten den Zugang zu professionell gemanagten privaten Investments in betrieblichen Altersvorsorgeplänen. 74% sind überzeugt, dass solche Anlagen den Vermögensaufbau für Arbeitnehmer verbessern könnten, der bisher vor allem sehr vermögenden Investoren vorbehalten war.
Diversifikation als Hauptargument
72% der Umfrageteilnehmer sehen in Private-Equity-, Private-Real-Estate- oder Private-Credit-Investments innerhalb von 401(k)-Plänen Chancen für bessere langfristige Renditen. Rund ein Drittel der Befragten wäre bereit, 10 bis 15% des Altersvorsorgevermögens in diese Anlageklassen zu investieren, 44% würden 1 bis 10% allokieren.
Veränderte Erwartungen an Altersvorsorge
76% der Teilnehmer wünschen sich, dass Arbeitgeber oder 401(k)-Anbieter ihr Produktangebot stärker an den Entwicklungen der Kapitalmärkte ausrichten. 72% gaben an, dass der Zugang zu privaten Investments ihre Altersvorsorgestrategie moderner und wettbewerbsfähiger erscheinen ließe.
Studienhintergrund
Die Befragung wurde laut Empower zwischen dem 17. und 19. Juni 2025 online unter 2.205 US-Amerikanern durchgeführt, darunter 1.008 aktive oder ehemalige Teilnehmer an arbeitgeberfinanzierten Altersvorsorgeplänen.
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