Breiter Zugang zu VC-Investments
Redstone geht mit dem Redstone Global Venture ELTIF einen neuen Weg, um institutionellen, professionellen und nun auch privaten Anlegern den Zugang zu Venture-Capital-Investments zu erleichtern. Bisher waren VC-Fonds vor allem großen institutionellen Investoren vorbehalten, da hohe Mindestbeträge und komplexe Prozesse den Marktzugang erschwerten. Durch die Partnerschaft mit NAO können Privatanleger nun über die NAO-App mit Beträgen ab 1.000 Euro investieren.
Breit diversifiziertes Portfolio
Der ELTIF investiert in mehrere europäische Redstone-Fonds und bietet Zugang zu über 200 Startups aus Verticals wie FinTech, Deeptech, AI, Education und Health. Zu den bekannten Portfolio-Unternehmen zählen Exein, Timeleft, Planradar und Finanzguru. Die Fondsstrategie gilt als stark diversifiziert über Sektoren, Länder und Technologien und hat laut Redstone in der Vergangenheit generalistische VC-Fonds regelmäßig übertroffen.
Historisch günstiger Einstiegszeitpunkt
„Venture Capital war bisher eine zwar hochattraktive, aber auch extrem schwer zugängliche Asset Klasse – selbst für institutionelle Anleger. Mit dem Redstone Global Venture ELTIF erleichtern wir den Einstieg nicht nur monetär, sondern auch vor allem administrativ für institutionelle Anleger. Darüber hinaus demokratisieren wir mit NAO erstmals echte institutionelle VC-Qualität für Privatanleger – und das zu einem aus unserer Sicht historisch günstigen Einstiegszeitpunkt“, erklärte Michael Brehm, General Partner bei Redstone.
NAO-Gründer Robin Binder ergänzte: „Deutsche Privatanleger verpassen seit Jahren eine der rentabelsten Assetklassen überhaupt. Mit Redstone ändern wir das fundamental: Investments ab 1.000 Euro in über 200 Startups in zehn spezialisierten Verticals – das ist echte institutionelle Diversifikation.“
Institutionelle Strukturen für den Retail-Markt
Institutionelle Anleger können in Stufen von 25.000, 250.000 und 5 Mio. Euro über ISINs direkt investieren. Die sonst übliche doppelte Gebührenlast von Fund-of-Funds-Strukturen entfällt laut Redstone weitgehend. Die Kooperation mit NAO gilt als ein Schritt zur Demokratisierung des Venture-Capital-Markts und könnte Privatanleger stärker in die Finanzierung junger Wachstumsunternehmen einbinden.
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