Datenlücken bei privaten Unternehmen geschlossen
ICE integriert ab sofort Klimarisikodaten zu physischen Gefahren wie Überschwemmung, Waldbrand, Hurrikan, Hitze und Kälte sowie transitorische Risiken für private Unternehmen weltweit. Die Datenerweiterung basiert auf Informationen von Dun & Bradstreet, die mit ICEs geospatialer Analyseplattform und Klimamodellen kombiniert werden.
Mit der Ergänzung erhalten institutionelle Investoren auch Zugriff auf Kennzahlen zu Treibhausgasemissionen (Scope 1, 2 und 3), einschließlich intensitätsbasierter Metriken. Das soll die vergleichbare Risikoanalyse von privaten und öffentlichen Unternehmen, Staatsanleihen, Kommunalanleihen und Asset-Backed Securities ermöglichen.
Verbesserte Portfoliosicht und Lieferkettenanalyse
Die Integration der Daten von Dun & Bradstreet, insbesondere des D-U-N-S® Numbers als Identifier, ermöglicht laut ICE eine tiefere Einsicht in globale Lieferkettenstrukturen und Unternehmensnetzwerke. Dies erlaubt robustere Klimarisikobewertungen und fördert nachhaltige Investitionsentscheidungen.
Mit dem erweiterten Angebot verspricht ICE eine konsistente Klimadatenbasis über alle wesentlichen Assetklassen hinweg. Die Lösung bietet auch Echtzeit-Monitoring von Naturgefahren sowie multi-asset-class-Analysen.
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