Fondsstruktur auf Sparkassen zugeschnitten
Der Berenberg Green Energy Debt Fund VI richtet sich gezielt an Sparkassen und Genossenschaftsbanken und wurde hinsichtlich Laufzeit, Regulatorik und Systemkompatibilität entsprechend konzipiert. Die Laufzeit beträgt zehn Jahre ab Final Closing, angestrebt werden jährliche Ausschüttungen von 6 bis 7 Prozent ohne J-Curve-Effekt. Ab dem ersten Jahr sind halbjährliche Ausschüttungen vorgesehen. Kapitalabrufe erfolgen unmittelbar nach Zeichnung.
Rolle von Berenberg und BayernInvest
Berenberg übernimmt die Rolle des Initiators und Anlageberaters, während die BayernInvest Luxembourg S.A. als AIFM fungiert. Der Fonds ist gemäß Artikel 8 der EU-Offenlegungsverordnung klassifiziert, mindestens 50 Prozent der Investitionen sollen die Kriterien der EU-Taxonomie erfüllen.
Erstes Closing vollständig investiert
Die Mittel des ersten Closings wurden bereits vollständig in drei deutsche Wind- und Solarparkportfolios investiert. Die Finanzierungen erfolgen pari passu mit weiteren Fonds der Berenberg Green Energy-Reihe und dienen der Erhöhung der Portfoliodiversifikation.
Regulatorische Integration und Nachhaltigkeitsausrichtung
Für die Erwerbbarkeit durch Sparkassen wurde ein umfassender NPP-Leitfaden erstellt, der eine Integration in bankinterne Prozesse (u.a. MaRisk und KVG-Schnittstellen) sicherstellt. Die RWA-Belastung liegt unter 100 Prozent gemäß CRR III.
Mit dem neuen Fondsangebot wollen Berenberg und BayernInvest gezielt Kapital institutioneller Investoren für die Energiewende mobilisieren.
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