Ausbau in Schweden und Finnland
Die Akquisition verdoppelt Kinlands Präsenz in Schweden von 15 auf 34 Objekte und stärkt die strategische Ausrichtung auf demografisch wachsende Ballungsräume wie den Großraum Stockholm und Helsinki. Die neu erworbenen Einrichtungen zeichnen sich laut PATRIZIA durch „starke operative KPIs“, hohe Auslastung und langfristige Mietverträge aus – teils mit Laufzeiten bis zu 15 Jahren und überwiegend unter Triple-Net-Konditionen.
„Diese Akquisitionen unterstreichen die Skalierbarkeit der Kinland-Plattform und das starke, von der Urbanisierung angetriebene institutionelle Interesse an hochwertiger sozialer Infrastruktur“, sagte Graham Matthews, Head of Fund Management Infrastructure bei PATRIZIA und Vorsitzender des Kinland-Vorstands. „Durch die Erweiterung des Portfolios auf mehr als 420 Objekte in den nordischen Ländern stärkt Kinland seine führende Position bei der Konvergenz von klassischen Immobilien und Infrastruktur.“
Langfristige Finanzierungsbasis geschaffen
Zur Finanzierung der jüngsten Zukäufe wurde ein Refinanzierungsvolumen von rund 900 Millionen Euro abgeschlossen. Dies schafft laut PATRIZIA eine skalierbare, langfristige Grundlage für weiteres Wachstum in den Kernmärkten. Insgesamt hat Kinland seit 2019 über 30 vergleichbare Transaktionen umgesetzt.
„Mit der Ausweitung unserer Präsenz in Schweden und der Fortsetzung unserer Expansion in Finnland stärken wir unsere Position als nordischer Marktführer im Bereich der sozialen Infrastruktur“, so Benjamin Thorsen, CEO von Kinland. „Unser Portfolio ist dabei sowohl widerstandsfähig als auch an langfristigen gesellschaftlichen Anforderungen ausgerichtet.“
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