Strategische Neuausrichtung unter Perigus Energy
Nach dem offiziellen Abschluss der Transaktion übernimmt die neu geformte Perigus Energy die operative Steuerung der Projekte in Deutschland, Irland, Großbritannien und Spanien. Das Portfolio umfasst laut einer Information von CIP an PrivateMarkets360 eine operative und im Bau befindliche Kapazität von insgesamt 826 MW. Die Erlösstruktur der Assets basiert auf einer Kombination aus staatlich geförderten Vergütungssystemen und Corporate Power Purchase Agreements (CPPAs).
Fokus auf Risk-adjusted Returns und Pipeline-Entwicklung
Das primäre Ziel des Asset Managers ist nun die Realisierung der bestehenden Multi-Gigawatt-Pipeline. Kunal Patel, Partner bei CIP, betonte im Rahmen der Akquisition: „Perigus Energy kombiniert ein bewährtes Team, ein etabliertes Betriebsportfolio und eine vielversprechende Multi-Gigawatt-Pipeline in europäischen Kernmärkten.“ Die Investition ziele darauf ab, die europäische Energieunabhängigkeit zu stärken und gleichzeitig „starke, risikoadjustierte Renditen für unsere Investoren zu erzielen.“
Operative Präsenz und Marktabdeckung
Wie Copenhagen Infrastructure Partners in einer Mitteilung an PrivateMarkets360 ausführte, bleibt die bestehende Belegschaft von über 200 Experten unter der Leitung von CEO Kieran White Teil des Unternehmens. In Deutschland ist die Plattform mit Standorten in Regensburg, Lauf, Potsdam, Essen und Hamburg präsent. Mit der Unterstützung von CIP soll die Lieferfähigkeit bei Onshore-Wind, Solar und Battery Storage weiter ausgebaut werden, um der Volatilität der Energiemärkte mit grundlastfähigen grünen Kapazitäten zu begegnen.
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