Das eingeworbene Kapital stammt von Bestands- und Neukunden aus dem DACH-Raum, darunter Versorgungswerke, Versicherungen, Sparkassen, Genossenschaften sowie Stiftungen. Ziel des Fonds ist der Zugang zu oft zugangsbeschränkten Fondsmanagern, die auf die operative Weiterentwicklung meist eigentümergeführter Zielgesellschaften fokussiert sind.
Erweiterter Investmentansatz und fortgeschrittener Portfolioaufbau
Der Portfolioaufbau ist laut Angaben der Gesellschaft bereits angelaufen: Das Investmentteam setzt auf eine gezielte Beimischung von Co-Investments und Secondaries, um die typische J-Curve-Thematik abzumildern und das Cashflow-Profil zu optimieren. Bislang wurden bereits neun Fondsinvestitionen getätigt; weitere Zeichnungen stehen kurz vor dem Abschluss.
„Der Zugang zu den richtigen Fondsmanagern bleibt die Grundlage erfolgreicher Buyout-Investments. Entscheidend ist heute jedoch, wie daraus ein Portfolio konstruiert wird. Co-Investments und Secondaries sind dabei zu integralen Bestandteilen ganzheitlicher Buyout-Portfolios geworden. Sie verbessern das Cashflow-Profil, schaffen zusätzliche Flexibilität und ermöglichen es uns, Investmentchancen entlang des gesamten Marktzyklus gezielt für unsere Investoren zu nutzen“, erklärt Vaishnavi Katamreddy, Head of Buyout bei Golding.
Fokus auf Small- und Mid-Caps in resilienten Sektoren
Das angestrebte Zielportfolio soll letztlich rund 300 bis 350 Unternehmen umfassen. Regional konzentriert sich die Strategie auf Nordamerika und Europa, wobei der Schwerpunkt auf den Bereichen B2B-Services, Healthcare, Specialty Manufacturing sowie vertikaler B2B-Software liegt. Golding verweist in diesem Segment auf anhaltend attraktive Einstiegsbewertungen und ein breites Käuferuniversum für spätere Exits.
„Institutionelle Investoren erwarten heute einen Investmentpartner, der ihnen über Marktzyklen hinweg Zugang zu den richtigen Opportunitäten verschafft und diese in robuste Portfolios übersetzt“, kommentiert Hubertus Theile-Ochel, Geschäftsführer bei Golding, die Platzierung. „Das erfolgreiche First Closing bestätigt, dass dieser Ansatz den Anforderungen institutioneller Investoren entspricht.“
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