ICG hat den ICG Infrastructure Fund II mit einem Volumen von 3,71 Mrd. US-Dollar (3,15 Mrd. Euro) final geschlossen. Wie das Unternehmen mitteilte, wurde das ursprüngliche Zielvolumen von 2 Mrd. Euro damit deutlich übertroffen. Über 85% des Kapitals stammen aus Re-Ups bestehender Investoren - ein Zeichen für die starke Nachfrage nach ICGs Mid-Market-Strategie im Bereich Energie, Digitalisierung und Mobilität.
Der Fonds ist bereits zu rund einem Viertel investiert und setzt die Strategie seines Vorgängers fort. Guillaume d’Engremont, Head of Infrastructure bei ICG, erklärte: „Der DPI von Infra I belegt die Bewährtheit unserer Strategie und ihre Widerstandsfähigkeit über wirtschaftliche Zyklen hinweg. Auch dieser Fonds wird denselben Ansatz verfolgen - sein größeres Volumen ermöglicht uns dabei den Aufbau eines noch stärker diversifizierten Portfolios.“
Auch CEO und CIO Benoît Durteste hob die Dynamik des Fundraisings hervor: „Die Größe eines Fonds in nur drei Jahren mehr als zu verdoppeln, ist eine beachtliche Leistung - ein Beleg für die Erfolgsbilanz unseres Teams und das starke Vertrauen unserer Investoren.“
Vorgänger mit drei erfolgreichen Exits und starkem DPI
Der Vorgängerfonds, ICG Infrastructure Fund I, wurde 2022 aufgelegt und hat bislang drei Exits realisiert: Akuo (verkauft an Ardian), Océinde Communications (an Crédit Agricole Assurances) und Ocea Group (an EQT). Der Fonds weist laut ICG einen DPI von 81% auf, was im oberen Dezil des Marktes liege.
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