Starke Nachfrage institutioneller Investoren
Rund zwei Drittel der Kapitalzusagen stammen laut Golding von Bestandsinvestoren, darunter Versicherungen, Pensionskassen, Versorgungswerke und Sparkassen. Gleichzeitig konnte das Unternehmen neue institutionelle Investoren aus Österreich, der Schweiz, Italien, Frankreich, den Benelux-Staaten, Spanien und Asien gewinnen.
Fokus auf europäische Small- und Mid-Cap-Strategie
Wie Golding weiter mitteilt, steht bei Investoren insbesondere das konservative, auf Europa fokussierte Small-Mid-Cap-Investmentprofil im Vordergrund. „Besonders das attraktive Cashflow-Profil aus Continuation Vehicles und klassischen LP-Transaktionen mit frühen ungehebelten Ausschüttungen konnte überzeugen“, so Richard Wilmes, Partner & Head of Secondaries.
Mehr als die Hälfte des Fondsvolumens ist bereits in 20 Transaktionen investiert. Zielbranchen sind ertragsstarke und widerstandsfähige Sektoren wie Dienstleistungen und Technologie.
Nachfolgefonds für 2026 geplant
Vor dem Hintergrund der positiven Entwicklung und des weiterhin attraktiven Marktumfelds arbeitet das Investmentteam bereits an der nächsten Fondsauflage, die 2026 lanciert werden soll. Auch der Secondaries-Fonds erfüllt seit 2024 die Artikel-8-Kriterien der SFDR.
Insgesamt über 1,3 Milliarden Euro eingesammelt
Im Zusammenhang mit dem erfolgreichen Fundraising des Secondaries-Fonds und des ebenfalls kürzlich geschlossenen „Golding Infrastructure 2022“ belaufen sich die Gesamtzusagen auf über 1,3 Milliarden Euro. „Die starke Nachfrage und eine Wiederanlagerate von über 70 Prozent spiegeln das Vertrauen in unsere Strategie wider“, erklärte Managing Partner Hubertus Theile-Ochel.
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