Der Accord Fund VII markiert den neuesten Jahrgang der Flaggschiff-Serie von Apollo, die von einem diversifizierten globalen Kreis institutioneller Investoren, darunter Pensionsfonds, Finanzinstitute sowie Endowments und Family Offices, kapitalisiert wurde. Die Strategie zielt primär auf Preisdiskrepanzen im Bereich liquider Kredite ab.
Fokus auf Senior Positioning und Marktdispersions
Der Investitionsansatz verfolgt Dislocation-Opportunitäten, die durch Marktvolatilität oder emittentenspezifische Sondersituationen entstehen. Dabei konzentriert sich das Management auf ein defensives Portfolio, das vorrangig Positionen am oberen Ende der Kapitalstruktur sowohl in Primär- als auch in Sekundärmärkten besetzt.
Laut Chris Lahoud, Partner und Deputy Co-Head of Hybrid bei Apollo, agiert das Team in einem Umfeld erhöhter Volatilität, das durch hohe Bewertungen, geopolitische Risiken und KI-getriebene Disruption geprägt ist. „In diesem Umfeld belohnen Märkte Urteilsvermögen, Skalierbarkeit und diszipliniertes Underwriting. Wir glauben, dass Phasen der Volatilität und Dispersion überzeugende Gelegenheiten für Kapitalgeber schaffen, die bereit sind, entschlossen zu handeln“, so Lahoud im Rahmen der Bekanntgabe.
Institutionelle Nachfrage nach flexiblen Mandaten
Akila Grewal, Global Head der Institutional Client Group bei Apollo, betonte die Bedeutung des flexiblen Mandats innerhalb diversifizierter Portfolios. Der Fonds soll es Investoren ermöglichen, von Marktverwerfungen zu profitieren, wobei der Schwerpunkt auf der Absicherung durch Senior-Positionierungen liegt. Die rechtliche Beratung von Apollo im Zusammenhang mit dem Closing des Accord VII erfolgte durch Paul, Weiss, Rifkind, Wharton & Garrison LLP.
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