Die Transaktion verbindet die globale Primary- und Co-Investment-Plattform von Flexstone (12 Milliarden US-Dollar AUM) mit den nordamerikanischen Secondary-Kompetenzen von Glouston (über 3,4 Milliarden US-Dollar AUM). Finanzielle Details der Übernahme wurden nicht bekannt gegeben.
Fokus auf den Mittelstand
Durch die komplementäre Ausrichtung der beiden Einheiten gibt es nur minimale geografische Überschneidungen. Eric Deram, Managing Partner und CEO von Flexstone Partners, betont: „Das Team von Glouston bringt eine komplementäre Anlagephilosophie für den Mittelstand sowie eine lange Tradition disziplinierter Umsetzung mit.“ Laut Natixis-IM-CEO Philippe Setbon sind private Vermögenswerte eine zentrale Säule des langfristigen Wachstumsplans des Konzerns, um die steigende Nachfrage nach skalierbaren Lösungen zu bedienen.
Struktur und operative Kontinuität
Anlagestrategien und Investmentteams bleiben unverändert; die sechs Glouston-Partner bringen Eigenkapital ein und werden geschäftsführende Partner von Flexstone. Die kombinierte Plattform agiert künftig mit 37 Anlageexperten an den fünf Standorten New York, Boston, Paris, Genf und Singapur.
Flexstone verwaltet weiterhin Primär- und Co-Investment-Strategien in den Assetklassen Private Equity, Private Debt, Infrastruktur und Immobilien für europäische und asiatische LPs. Das Glouston-Team leitet die Sekundärstrategie sowie den US-Vertrieb unter der Marke Flexstone Partners. Bestehende Fondsstrukturen, LP-Vereinbarungen und Investitionsmandate bleiben von der Umfirmierung unberührt.
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