Strukturierter Zugang zu Private-Market-Strategien
Das neu aufgelegte Vehikel bündelt zwei spezialisierte Sub-Plattformen des Hauses: Zum einen fließen Private-Equity-Secondary-Investments sowie Continuation Vehicles ein, die von Lexington Partners gemanagt werden. Zum anderen umfasst das Portfolio Direct-Lending-Strategien für mittelständische US-Unternehmen von Benefit Street Partners. Als Collateral Manager der Transaktion fungiert Franklin Templeton Investment Solutions, das administrative Aufgaben sowie das Risiko- und Liquiditätsmanagement übernimmt.
Wachsende Nachfrage nach Verbriefungslösungen
Die Transaktion richtet sich an ein breites Spektrum institutioneller Anleger, darunter Versicherungsgesellschaften, Family Offices, Wealth Manager und Registered Investment Advisors. Mit der Verbriefungsstruktur reagiert das Asset Management auf die steigende Nachfrage nach liquideren und skalierten Zugängen zu illiquiden Assetklassen.
Dies unterstreicht auch George Stephan, Global Chief Operating Officer, Wealth Management Private Markets bei Franklin Templeton, in der Mitteilung: „Wir beobachten eine wachsende Nachfrage seitens unserer Kunden nach Zugang zu differenzierten Strategien in Private Markets über effiziente und skalierbare Strukturen“. Der erste CFO bündle das Know-how der Investmentmanager und biete Zugang zu einem breiten Spektrum an Private-Markets-Strategien.
Jake Williams, Co-Head Private Markets Product, ergänzt dazu: „Diese Transaktion zeigt, wie strukturelle Lösungen verschiedene Kompetenzen im Bereich der Private Markets zusammenführen können, um den sich wandelnden Bedürfnissen institutioneller Portfolios gerecht zu werden“.
Wie aus der Meldung weiter hervorgeht, agierte Evercore bei der Transaktion als Structuring Advisor und Placement Agent, während Simpson Thacher & Bartlett LLP die rechtliche Beratung des Emittenten übernahm. Zum 31. Juli 2026 verwaltete Franklin Templeton im Bereich der alternativen Anlagen ein Vermögen von 295 Milliarden US-Dollar.
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