Kapitalzusagen und Investorenstruktur
An dem Infrastruktur-Co-Investment-Fonds beteiligten sich institutionelle Anleger aus Deutschland, der Schweiz, dem weiteren europäischen Ausland sowie Asien. Das Investorenspektrum umfasst Pensionskassen, Versicherungen, Versorgungswerke, Stiftungen, Genossenschaften, Sparkassen, kirchliche Einrichtungen und Family Offices. Rund ein Drittel des Kapitals entfällt auf Neuinvestoren.
Portfolioaufbau und Ausrichtung
Wie Golding im Rahmen der Mitteilung bekanntgab, ist der Portfolioaufbau zum Zeitpunkt des Final Closings bereits zu rund zwei Dritteln abgeschlossen. Das bestehende Portfolio aus neun Assets konzentriert sich auf die Strategiesegmente CorePlus und Value-Add mit Fokus auf die Themenbereiche Mobilität, Digitalisierung und Dekarbonisierung. Geografisch liegt der Schwerpunkt stärker auf Europa als bei den Vorgängerfonds.
Der als Artikel-8-Fonds gemäß SFDR klassifizierte Fonds hat die J-Curve bereits durchlaufen. Die vollständige Allokation des Kapitals soll innerhalb der kommenden 18 bis 24 Monate erfolgen.
„Der strukturelle Investitionsbedarf in Infrastruktur bleibt hoch und das aktuelle Marktumfeld bietet gute Voraussetzungen für Co-Investments. Eine konsequente Selektion und disziplinierte Diversifikation über Sektoren, Regionen, Strategiesegmente und Fondsmanager bleiben jedoch die unverzichtbaren Eckpfeiler unserer Co-Investment-Strategie“, sagt Dr. Thilo Tecklenburg, Partner & Head of Infrastructure bei Golding.
Hubertus Theile-Ochel, Geschäftsführer bei Golding, ergänzt: „Institutionelle Investoren suchen nicht nur Zugang zu relevanten Opportunitäten, sondern auch Erfahrung in deren Auswahl und Umsetzung.“
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