Mehrheitsbeteiligung über Conning & Company abgeschlossen
Generali Investments, ein Teil der Generali Group, hat den Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an der MGG Investment Group abgeschlossen. Die Transaktion erfolgte über die Tochtergesellschaft Conning & Company, die 77 Prozent der Anteile an MGG und ihren Tochtergesellschaften übernommen hat. Das in den USA ansässige Unternehmen ist auf Private Credit spezialisiert und verwaltet ein Vermögen von über 6,5 Milliarden US-Dollar.
MGG bleibt eigenständig in Führung und Investmententscheidungen
Laut Angaben von Generali Investments wird MGG weiterhin unter der Leitung von Kevin Griffin als CEO und CIO operieren. Die Investmentgesellschaft behält ihre volle Unabhängigkeit in der Unternehmensführung und in Investmententscheidungen. MGG wurde 2014 von Kevin Griffin und McCourt Global gegründet und fokussiert sich auf Direct Lending im Mid-Market-Segment.
„Die Übernahme von MGG unterstreicht unseren Anspruch, unseren Kunden erstklassige Anlagelösungen in privaten Märkten anzubieten“, so Woody Bradford, CEO und General Manager von Generali Investments in der Mitteilung.
Solvency-II-Auswirkung auf Generali Group
Die Generali Group rechnet infolge der Transaktion mit einem Rückgang ihrer Solvency-II-Quote um rund zwei Prozentpunkte.
Durch die Beteiligung an MGG erweitert Generali Investments ihr globales Angebot im Bereich Private Credit. Die Partnerschaft soll MGG beim Ausbau ihrer Plattform unterstützen, ohne deren operative Unabhängigkeit einzuschränken.
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